tx_t3blog_pi1 Kaktusteam: Mimi's Blog

Mimis Blog

14.04.2010
01:18

Konfiguration, Persistierung, Zustandssicherung und Parametrisierung von Domain-Objects

Nachdem ich jetzt schon eine Weile nichts mehr über Programmierung etc. geschrieben habe, möchte ich heute kurz von ein paar Ideen berichten, die wir während unserer Arbeit an der Neuimplementierung von pt_list hatten. Zuerst einmal zu pt_list selber: Es handelt sich um ein Plugin für Typo3 das im Prinzip aus SQL-Schnippseln eine Anfrage an eine beliebige (My)SQL-Datenbanken schicken kann und eine Frontend-Liste generiert. Diese Liste kann gefilter, sortiert, gepaged und Ge-Bookmarked werden, d.h. einmal gemachte Abfragen können gespeichert werden. Die Extension wurde bei der punkt.de GmbH entwickelt, maßgeblich von Fabrizio Branca.

 

Derzeit versuchen Daniel und ich, dieses Plugin auf ExtBase zu portieren, wobei das Hauptaugenmerk allerdings auf einer etwas entkoppelteren Architektur der Komponenten liegt. Bei der Erzeugung und "Füllung" der einzelnen Domänenobjekte treten meistens die selben Abläufe auf:

 

1. Erzeugen der Objekte aus Konfiguration (TypoScript)

 

2. Herstellen eines alten Zustandes aus der Session / Datenbank

 

3. "Parametrisieren" der Objekte aus gegebenen GET/POST-Parameter

 

Diesen Objekt-Lebenszyklus hat Fabrizio in einem neuen Architekturvorschlag bereits versucht durch diverse Methoden einer Komponenten-Klasse in den Objekten selbst zu implementieren. Sein Vorschlag waren Methoden wie loadFromSession(), saveToSession(), setByParameters() etc. direkt in einer Elternklasse aller pt_list-Komponenten zu implementieren.

 

Daniel und ich haben uns heute auf einen Vorschlag geeinigt, der es ermöglicht, die Komponenten von beliebigen Klassen erben zu lassen, also keine Komponenten-Basisklasse zu implementieren und die Funktionalität über Interfaces zur Verfügung zu stellen. Der Plan ist es jetzt, dass jedes Objekt über ein Interface "Identifiable" eine Methode getIdentifier() implementiert, welche die nötigen Parameter, sei es in einer Session oder in Form von GET/POST Parametern an eine Art Namensraum bindet. Beim Erzeugen des Objektes kann nun ein Session-Container und ein GET/POST-Parameter-Container nach entsprechenden Parametern in diesem Namensraum durchsucht werden und über ein Interface "SettableBySession" und "SettableByParameters" entsprechend  mit den Daten aus Session und GET/POST-Parametern gefüttert werden.

 

 

 

Da die entsprechenden Methoden in der jeweiligen Klasse implementiert sind, kann auch die Klasse für sich entscheiden, welche Properties beim Setzen wie überschrieben werden. Diese Überschreibung tritt vor allem bei den Filtern in pt_list sehr häufig auf, da es dort vorkommt, dass bestimmte Werte zuerst aus der TS-Konfiguration entstammen, dann von GET/POST-Parametern überschrieben werden und schließlich je nach Anwendungsfall von der Session stammen können.

 

 

 

Grundsätzlich kann ein solcher Lifecycle aber nicht nur in pt_list angewendet werden, sondern wäre sicherlich eine Bereicherung für ExtBase als Framework an sich. Die Technologie für das Mappen von Relationalen Daten auf Objekte sowie von Formulardaten auf Objekte ist ja bereits vorhanden, was noch fehlt ist ein Session-Adapter und evtl. ein generischer Weg, Objekte mit ihrer Konfiguration zu "impfen".

 

Sobald wir erste Implementierungserfahrungen sammeln konnten, halte ich euch auf dem Laufenden!

13.04.2010
02:33

Panorama Hauslabkogel

Panorama vom Hauslabkogel in den Ötztaler Alpen. Ich kenne bei weitem nicht alle Gipfel, aber auf die Schnelle konnte ich die Wildspitze, Brochkogel, Fineilspitze, Saykogel, Similaun, Hintere Schwärze, Schalfkogel und die Ramolkögel ausmachen. Weiter im Hintergrund sieht man dann auch noch den Ortler und die Weißkugel.

11.04.2010
23:52

Oster-Skitouren im Ötztal

Über die Ostertage hat's doch tatsächlich mal geklappt, dass ich mit meiner Schwester etwas länger auf Skitour gehen konnte. Mit dabei war außerdem Katharina aus meiner Jugendgruppe in Karlsruhe. Großes Ziel: Schwesterles erster 3.000er. Fazit: Mission erfolgreich ausgeführt :-)

 

Auf dem Plan stand die Martin-Busch Hütte und von da aus der Similaun und der Hauslabkogel... hier ein paar Impressionen

 

Nachdem wir uns im Aufstieg dank Nebel und Schneesturm erst mal ordentlich verlaufen hatten (man kann sich im Sommer nicht vorstellen, dass das auf diesem breiten Ziehweg überhaupt geht), kamen wir nach 4,5 statt den angeschriebenen 2,5h auf der Hütte an. Entsprechend groß war die Freude über das üppige Abendessen:

 

 

 

 

 

Durch den Schneefall am Vortag hieß es dann am Freitag erst mal Spuren! So schöner Pulver um diese Jahreszeit ist sicherlich nicht selbstverständlich - wir haben's genossen!

 

 

 

 

 

Wir haben die "Warmduschervariante" auf den Similaun gewählt und sind von der Similaunhütte weg den flachen Anstieg gegangen. Erst kurz unterhalb des Gipfels wurde es dann nochmal richtig steil und eisig.

 

 

 

 

 

 

Kurz vor dem Gipfel ist Skidepot, bevor man einen breiten Grat zum Gipfel läuft. Obwohl die Bedingungen perfekt waren, waren wir zuerst mal alleine auf dem Gipfel, erst später kamen noch zwei Tourengeher nach.

 

 

 

 

 

Trotz strahlendem Sonnenschein machte der Wind den Aufenthalt auf dem Gipfel etwas unangenehm, so dass wir uns nach kurzem Aufenthalt wieder auf den Rückweg machten.

 

 

 

 

Die Abfahrt war ein Traum, nur das letzte Ziehstück zur Hütte war etwas zäh. Nicht ganz ungezeichnet von der Tour verbrachten wir noch ein paar sonnige Minuten vor der Hütte, bevor wir uns auf das nächste Abendessen freuten.

 

 

 

 

 

Irre geleitet durch die von der Hütte aus einsehbare wunderschöne Firnflanke unterhalb des Gipfels, haben wir dann am zweiten Tag unser eigentliches Ziel - den Saykogel - verfehlt und sind auf dem Hauslabkogel gelandet. Was zunächst so aussah, als würde es uns den Weiterweg auf unser zweites Ziel - die Fineilspitze - blockieren, stellte sich dann später als nicht so schlimm raus, denn aufziehende Wolken machten den zweiten Gipfel eh unmöglich und die Abfahrt vom Hauslabkogel war mit Sicherheit viel schöner, als die vom Saykogel.

 

 

 

 

Kurz vor dem Skidepot wird's auch am Hauslabkogel nochmal etwas steiler, allerdings ging es heute durch schönsten Firn. Das Wetter zeigte sich abermals von seiner schönsten Seite, nur der Fönwind war schon deutlicher zu spüren als noch am Tag zuvor.

 

 

 

 

Der Gipfelgrat war auf unserem zweiten Gipfel etwas ausgesetzter als am Vortag, dafür die Aussicht mindestens so schön wie vom Similaun. Vom Ortler über den Vortagesgipfel zur Wildspitze war das Panorama sehr beeindruckend. Der starke Sturm zwang uns bald wieder zur Rückkehr.

 

 

 

 

Die Abfahrt vom Hauslabkogel war wie erwartet ein Traum. Die Spuren vom Vortag waren bereits von der Hütte zu sehen und versprachen nochmals Traum-Firn vom Feinsten.

 

 

11.04.2010
23:51
07.04.2010
19:05

Neue Laufstrecke

Am Montag habe ich eine neue Laufstrecke ausprobiert, weil ich mal ein paar "Berge" haben wollte... nun ja, immerhin sind's auf 20km 240hm geworden... nicht gerade viel, aber ein Anfang. Hier die Karte von gpsies.com

 

 

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Using Extbase Controller and Action in TemplaVoila TS Lib
26.08.2010 22:02
insert in TS
26.08.2010 11:27
Gut geschildert
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Good Timing
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